Homberg im Fokus

Stadt Homberg (Ohm)

SPD Neujahr 2022

Wenn das alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs Neue.

Und war es schlecht, dann erst recht.

Der SPD Ortsverein Homberg wünscht allen ein gutes, erfolgreiches und friedliches neues Jahr.

Bleibt gesund

 
Starkregen

SPD will mehr Schutz vor Schäden durch Starkregen

Mit der Frage wie Starkregen- und Hochwassergefahren in Homberg reduziert werden können beschäftigte sich dieser Tage die SPD. Regenmengen von mehr als 100 Litern in der Stunde wie es sie in diesem Jahr hin und wieder in Deutschland gab hätten auch für Homberg und seine Stadtteile erhebliche Schäden zur Folge. Dabei kann es auch in Orten zu Überschwemmungen kommen wo kein Bach in der Nähe ist.

Die SPD will im Bau- und Umweltausschuss über Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden durch Oberflächenwasser beraten wird. Es sollen bei der Diskussion auch die Ortsbeiräte und Feuerwehren beteiligt werden. Das Landesamt für Naturschutz stellt den Gemeinden sogenannte Fließpfadkarten zur Verfügung. Das sind recht einfache Darstellungen der Siedlungen und der Topografie. Sie zeigen wo im Ernstfall das Wasser hinfließt, wo der tiefste Punkt des Ortes ist und was dort liegt. Die Karten kosten die Kommunen wenige Hundert Euro und liefern Anhaltspunkte zur Optimierung des Hochwasserschutzes. Die Ortsbeiräte und Feuerwehren könnten dann, auch unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Stadtteil, eine Stellungnahme an den Bau- und Umweltausschuss abgeben. In der weiteren Beratung soll der Bau- und Umweltausschuss dann eine Beschlussempfehlung für die Stadtverordnetenversammlung beschließen für welche Stadtteile ein Ingenieurbüro mit der Erstellung einer Starkregengefahrenkarte beauftragt wird. An den Kosten für diese Karten beteiligt sich das Land mit 80 Prozent.

Die Umsetzung der Maßnahmen zur Gefahrenabwehr bei Starkregen müssen dann zeitnah erfolgen. Das wird Kosten verursachen, die aber niedriger sind als die Schäden die in Zukunft durch Starkregen und Hochwasser entstehen.

 
Jahreshauptversammlung 2021

der neue Vorstand, hier fehlt die Genossin Nina Mergner

Zu Anfang der Jahreshauptversammlung konnten wir die Mitglieder Iris Magel und Michael Fina für ihre Treue zur SPD ehren. Beide erhielten eine Urkunde und Präsente.

 Iris Magel gehört der SPD bereits seit 50 Jahren an, Michael Fina seit 10 Jahren.

Bringt Euch ein und zeigt Mut, war das Motto an die neuen Mitglieder in dieser Jahreshauptversammlung der Homberger SPD mit Vorstandswahlen
„Bringt Euch ein und zeigt Mut“ mit diesen Worten begrüßte der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Michael Rotter die neuen Mitglieder der SPD Homberg (Ohm) und freute sich, dass etliche Neumitglieder auch bereit sind, eine Position im neuen Vorstand zu übernehmen.

Vor den Vorstandswahlen rekapitulierte die Homberger SPD das Abschneiden bei den Kommunalwahlen und die Ankündigung von Bürgermeisterin Claudia Blum, nicht erneut zu kandidieren. Günter Schönfeld und Michael Rotter drückten ihr Bedauern über diese Entscheidung mit den Worten aus: „Ich finde es sehr, sehr schade, kann es aber verstehen“. Michael Rotter stellte die Frage in den Raum „Haben wir Dich genug unterstützt?“
Der SPD-Kreisvorsitzende Patrick Krug bedankte sich bei Claudia Blum für ihre bisherige Arbeit und fand klare Worte zur Reaktion einzelner Homberger Fraktionen auf ihre Entscheidung: „Wenn beispielsweise Frau Stumpf vom Bürgerforum die berufliche Qualifikation von Frau Blum als Bürgermeisterin in Zweifel zieht, lässt das den nötigen Respekt vor der Leistung anderer Menschen vermissen. Solch eine Vita wie die von Claudia Blum findet man nur bei wenigen Bürgermeistern.“ 
Mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl zeigte sich Krug zuversichtlich, dass die SPD stärkste Kraft und Olaf Scholz Bundeskanzler würden. Er rief die Mitglieder zu einem weiterhin aktiven Wahlkampf für die SPD und den heimischen Bundestagskandidaten Felix Döring auf.
Trotz eines intensiven Kommunalwahlkampfs musste die SPD zwei Sitze in der Stadtverordnetenversammlung einbüßen „Die A 49 hing wie ein Mühlstein an uns“ erklärte der Fraktionsvorsitzende Michael Fina und fordert mehr Unterstützung von Kreis, Land und Bund ein.
Bei den Wahlen zeigte die Homberger SPD große Geschlossenheit, die einzelnen Positionen wurden jeweils offen und einstimmig gewählt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender Günter Schönfeld, stellvertretende Vorsitzende Michael Rotter und Gerhard Kuntz, Schriftführer Matthias Nitzl, Rechner Sascha Repp und acht Beisitzer: Benjamin Völzing, Sven Danzeisen, Carola Füssel, Nina Mergner, Stefan Nagy, Hans-Robert Becker, Alexander Stock, Andreas Fischer.
Ferner wurden noch Revisoren und Delegierte gewählt. Außerdem berichtete Ute Dietz von den Bemühungen, Kandidaten für einen neuen Seniorenbeirat zu finden und bat die SPD um Unterstützung.

 
Wir bleiben sachlich.

Wieder geht eine turbulente Legislaturperiode zu Ende. Wie bereits die vorhergehenden endet diese mit viel Populismus und Hetze und die Schlagzeilen über die Homberger Kommunalpolitik sind weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Wer jetzt erwartet, dass wir noch weiter Öl ins Feuer gießen, kann jetzt aufhören zu lesen, denn es ist nicht unser Stil populistischen Wahlkampf zu führen.

 
Feuerwehr Homberg - Fragen und Antworten

Sehr geehrte Herren, Stein, Schmidt und Rieß,

sehr geehrte Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden,

vielen Dank, dass Sie uns die Möglichkeit geben, Ihnen unsere politische Sichtweise zum Thema Feuerwehren der Stadt Homberg, mitzuteilen. Allerdings werden wir nicht, wie von Ihnen mit Schreiben vom 19.01.2021 gewünscht, auf jede einzelne Frage eine Antwort geben und mit „tollen“ Wahlversprechen auf Stimmenfang gehen. Wir haben uns vielmehr für eine klare Positionierung gegenüber den „Feuerwehren der Stadt Homberg“ entschieden, um Ihnen auch ein verlässlicher Partner nach der Kommunalwahl zu sein. Wir hoffen, dass das äußerst informative und konstruktive Gespräch mit Ihnen am 06. Februar im Feuerwehrgerätehaus in Nieder-Ofleiden, bereits einen guten Überblick über unsere Standpunkte geben konnte.

 
A 49: Belastungen mindern, Chancen nutzen

Die Ziele der Bürgerinitiative Pro Appenrod aktiv zu unterstützen hat sich die Homberger SPD nach einer Videokonferenz in der letzten Woche auf die Agenda gesetzt. Bereits mit einem entsprechenden Eilantrag, den sie Ende letzten Jahres ins Stadtparlament eingebracht haben, zielten sie schon auf die gleichen Schwerpunkte. Es liegt also nah auch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an diesen Zielen zu arbeiten. Versäumnisse vergangener Legislaturperioden aufzuarbeiten und dabei nun die kommenden Belastungen durch die A49 bestmöglich abzumildern, ist auf unterschiedlichste Weise möglich. Schuldzuweisungen sind hier unangebracht und nutzen niemandem.

 
Antrag auf ein CO²-neutrales Baugebiet in Gontershausen

In der Ortsrandlage von Gontershausen soll ein CO²-neutrales Wohngebiet entstehen.
In diesem Wohngebiet sollen nur Wohnhäuser errichtet werden dürfen, welche eine Heizungsanlage installieren, die zu 100% CO²-neutral betrieben und der eigene, rechnerische Strombedarf, zu 100% CO²-neutral, selbst produziert wird.

 
Antrag auf Errichtung einer Downhillstrecke und Skatepark

Der Antrag der Bürgermeisterin den Beratungen der Jugendgerechtigkeitskonferrenz bezüglich der Errichtung einer Mountainbike-Downhillstrecke und eines Skateparks stößt bei uns auf Zustimmung.

 
Wir bleiben sachlich

Wieder geht eine turbulente Legislaturperiode zu Ende. Wie bereits die vorhergehenden endet diese mit viel Populismus und Hetze und die Schlagzeilen über die Homberger Kommunalpolitik sind weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Wer jetzt erwartet, dass wir noch weiter Öl ins Feuer gießen, kann jetzt aufhören zu lesen, denn es ist nicht unser Stil populistischen Wahlkampf zu führen.

 

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